
Sand im Getriebe sein trotz Flow-Philosophie

Der Ausdruck „ein bisschen Sand im Getriebe sein“ beschreibt eine Situation, in der es kleinere Probleme oder Hindernisse gibt, die den reibungslosen Ablauf stören. Um trotzdem den „Flow“ aufrechterhalten zu können, ist es wichtig, bestimmte Strategien zu verfolgen:
1. **Adaptabilität**: Sei bereit, dich an Veränderungen anzupassen. Wenn etwas nicht funktioniert, finde alternative Wege, um deine Ziele zu erreichen.
2. **Prioritäten setzen**: Konzentriere dich auf die wichtigsten Aufgaben. Wenn du merkst, dass etwas stockt, überlege, ob es eine Aufgabe gibt, die dringender ist.
3. **Kleine Pausen**: Manchmal hilft eine kurze Auszeit, um den Kopf freizubekommen und neue Perspektiven zu gewinnen.
4. **Kommunikation**: Sprich mit anderen über die Herausforderungen, die du erlebst. Oft können sie Lösungen oder Unterstützung anbieten, die dir helfen, weiterzukommen.
5. **Kreativität**: Versuche, kreative Lösungen zu finden. Manchmal können unkonventionelle Ansätze helfen, Hindernisse zu überwinden.
6. **Selbstreflexion**: Überprüfe regelmäßig deine Vorgehensweise. Manchmal kann eine kleine Anpassung in der Herangehensweise große Auswirkungen haben.
7. **Positives Mindset**: Halte eine positive Einstellung. Schwierigkeiten sind oft Gelegenheiten zum Lernen und Wachsen.
Indem du diese Ansätze kombinierst, kannst du trotz kleinerer Schwierigkeiten den Flow aufrechterhalten und somit effizienter und produktiver arbeiten.
Kreative Lösungen bei Problemen sind entscheidend, um auf ungewöhnliche oder herausfordernde Situationen reagieren zu können.
Hier sind einige Ansätze, um kreative Lösungen zu entwickeln:
### 1. **Brainstorming**
– **Offene Denkweise**: Versammle ein Team und ermutige alle, ihre Ideen zu äußern, ohne sie sofort zu bewerten. Jede Idee ist wertvoll, auch wenn sie zunächst irrational erscheint.
– **Mind Mapping**: Visualisiere Ideen und Konzepte, um neue Verbindungen zu erkennen und unerwartete Lösungen zu finden.
### 2. **Umdenken (Reframing)**
– **Perspektivwechsel**: Versuche, das Problem aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Wie würde eine andere Person oder ein anderes Fachgebiet das Problem angehen?
– **Positive Sichtweise**: Statt auf das Problem zu fokussieren, denke an die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben könnten.
### 3. **Analogien und Metaphern**
– Suche nach ähnlichen Problemen oder Situationen in anderen Bereichen, und überlege, welche Lösungsansätze dort funktioniert haben. Diese Analogien können neue Ideen inspirieren.
### 4. **Prototyping und Experimente**
– **Schnelle Prototypen**: Erstelle einfache Versionen von möglichen Lösungen, um zu sehen, wie sie in der Praxis funktionieren. Dies kann auch in Form von Rollenspielen oder Mock-Ups geschehen.
– **Pilotprojekte**: Teste neue Ansätze in kleinem Rahmen, bevor sie großflächig implementiert werden.
### 5. **Interdisziplinäre Ansätze**
– **Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen**: Eine Kombination verschiedener Fachrichtungen kann zu innovativen Lösungen führen, da unterschiedliche Perspektiven und Expertenwissen zusammengebracht werden.
### 6. **Kreativitätstechniken**
– **6-3-5 Methode**: Sechs Personen schreiben in fünf Minuten jeweils drei Ideen auf, die dann weitergegeben und ergänzt werden. So entstehen viele Ideen in kurzer Zeit.
– **SCAMPER-Methode**: Denke über ein bestehendes Produkt oder eine Lösung nach und wende die SCAMPER-Fragen an: Substituieren, Kombinieren, Anpassen, Modifizieren, Zweck ändern, Eliminieren, Umkehren.
### 7. **Mindfulness und Kreativität**
– Praktiken wie Meditation oder Achtsamkeit können helfen, den Geist zu klären und kreatives Denken zu fördern, indem sie den Druck reduzieren und Raum für neue Ideen schaffen.
### 8. **Feedback- und Iterationszyklen**
– Hole Feedback zu Ideen und Lösungen ein, bevor du entscheidest, welche in die nächste Phase übergehen sollen. Iteration ermöglicht es, aus Fehlern zu lernen und Lösungen zu verfeinern.
### 9. **Diversität fördern**
– Stelle sicher, dass dein Team aus Personen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen besteht. Vielfalt kann zu innovativeren Lösungen führen, da verschiedene Perspektiven und Denkweisen zusammenkommen.
### 10. **Offenheit für Scheitern**
– Betrachte Misserfolge nicht als Rückschläge, sondern als Lernchancen. Wenn alle Teammitglieder verstehen, dass nicht jede Idee sofort zum Erfolg führt, sind sie eher bereit, kreative Risiken einzugehen.
Kreativität bei der Problemlösung erfordert oft ein gewisses Maß an Freiheit und eine Kultur, die Innovation fördert.
Indem du ein Umfeld schaffst, in dem kreative Lösungsansätze geschätzt und belohnt werden, kannst du die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass dein Team innovative und effektive Lösungen findet.
Interdisziplinäre Ansätze in der Kreativität kombinieren Wissen, Perspektiven und Methoden aus verschiedenen Disziplinen, um innovative Lösungen zu entwickeln. Hier sind einige Beispiele, wie dies in der Praxis umgesetzt werden kann:
### 1. **Design Thinking**
– **Beispiel**: Unternehmen setzen Design Thinking ein, um Produkte zu entwickeln. Teams bestehen aus Designern, Ingenieuren, Marketingexperten und Benutzerforschern. Durch gemeinsame Workshops entwickeln sie Prototypen und testen sie mit echten Nutzern, um sicherzustellen, dass das Produkt den Bedürfnissen der Benutzer entspricht.
### 2. **Kunst und Wissenschaft**
– **Beispiel**: In der BioArt kombinieren Künstler und Wissenschaftler Biologie und Kunst, um kreative Werke zu schaffen. Künstler verwenden lebende Zellen oder Mikroorganismen, um interaktive Installationen zu schaffen, die das Publikum für biotechnologische Themen sensibilisieren.
### 3. **Technologie und Psychologie**
– **Beispiel**: In der Entwicklung von Edutainment-Plattformen (bildungsorientiertes Entertainment) arbeiten Psychologen, Pädagogen und Softwareentwickler zusammen. Psychologen helfen dabei, das Lernen effektiver zu gestalten, während Entwickler innovative Technologien einbringen, um das Engagement und die Interaktivität zu erhöhen.
### 4. **Medienproduktion**
– **Beispiel**: In der Film- und Fernsehproduktion kooperieren Drehbuchautoren, Regisseure, Schauspieler und Künstler aus verschiedenen Bereichen (wie Grafikdesign oder Musik). Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit führt oft zu einzigartigen Erzähltechniken und ästhetischen Ergebnissen, die verschiedene Künste kombinieren.
### 5. **Gesundheitswesen**
– **Beispiel**: In der patientenzentrierten Behandlung arbeiten Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, Sozialarbeiter und Designer zusammen, um den Behandlungsprozess zu verbessern. Designer können helfen, die Krankenhausumgebung zu optimieren, während Sozialarbeiter die psychologischen und sozialen Bedürfnisse der Patienten in den Vordergrund stellen.
### 6. **Urban Design**
– **Beispiel**: Stadtplaner, Architekten, Umweltexperten und Soziologen arbeiten zusammen, um nachhaltige und lebenswerte Städte zu schaffen. Diese Teams können Wohngebäude, Verkehrsplanung und öffentliche Räume so gestalten, dass sie sowohl funktional als auch sozial integrativ sind.
### 7. **Marketing und Produktentwicklung**
– **Beispiel**: Bei der Einführung neuer Produkte arbeiten Marketingteams, Ingenieure und Kundenservice-Experten zusammen. Insights von Kundenservice-Mitarbeitern helfen dem Produktentwicklungsteam, Designs zu erstellen, die häufige Probleme der Benutzer ansprechen, während das Marketing sicherstellt, dass die richtige Botschaft vermittelt wird.
### 8. **Umwelttechnologien**
– **Beispiel**: Ingenieure, Biologen, Chemiker und Politikwissenschaftler arbeiten zusammen, um nachhaltige Lösungen für Umweltprobleme zu entwickeln. Ingenieure könnten Technologien zur Wasseraufbereitung entwerfen, während Biologen nachhaltige Materialien erforschen und Politikwissenschaftler die notwendigen politischen Rahmenbedingungen gestalten.
### 9. **Sport und Technologie**
– **Beispiel**: In der Sporttechnologie arbeiten Sportwissenschaftler, Ingenieure und Datenanalysten zusammen, um tragbare Technologien zu entwickeln, die Athleten bei der Leistungsverbesserung unterstützen. Datenanalysten können leistungsbezogene Daten in Echtzeit verwenden, um Trainingsprogramme zu optimieren.
### 10. **Bildung**
– **Beispiel**: Lehrkräfte, Psychologen und Technologie-Spezialisten arbeiten zusammen, um innovative Lernplattformen zu gestalten, die personalisiertes Lernen ermöglichen. Psychologen helfen, die Lernmethoden an unterschiedliche Lernstile anzupassen, während Technologen sicherstellen, dass die Plattform benutzerfreundlich und zugänglich ist.
Diese Beispiele zeigen, wie interdisziplinäre Ansätze zu innovativen Lösungen führen können, indem sie unterschiedliche Perspektiven und Fachkenntnisse zusammenbringen. Solche Kooperationen sind oft entscheidend, um komplexe Probleme zu lösen und neue Ideen zu entwickeln.
Interdisziplinäre Ansätze in der Kunst beziehen sich auf die Kombination von verschiedenen Disziplinen, Techniken und Perspektiven, um kreative Werke zu schaffen oder neue Ausdrucksformen zu erforschen.
Diese Herangehensweise fördert Innovation und erweitert die Grenzen dessen, was Kunst sein kann. Hier sind einige Aspekte, wie interdisziplinäre Ansätze in der Kunst funktionieren:
### 1. **Zusammenarbeit zwischen Künstlern verschiedener Disziplinen**
– Künstler aus unterschiedlichen Feldern, wie Bildende Kunst, Musik, Theater, Tanz und Literatur, arbeiten gemeinsam an Projekten. Zum Beispiel könnte ein Bildender Künstler mit einem Musiker an einer Multimediainstallation arbeiten, die sowohl visuelle als auch auditive Elemente enthält.
– **Beispiel**: Die Performance „Theatre of the Oppressed“ von Augusto Boal kombiniert Theater mit sozialen Themen, um gesellschaftliche Probleme zu bearbeiten und die Zuschauer aktiv einzubeziehen.
### 2. **Integration von Technologie**
– Künstler nutzen moderne Technologien, wie digitale Medien, Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR), um interaktive Kunstwerke zu schaffen. Diese Techniken erweitern die Möglichkeiten der künstlerischen Ausdrucksweise und ermöglichen eine neue Interaktivität.
– **Beispiel**: Künstler wie Rafael Lozano-Hemmer verwenden Datenvisualisierung und interaktive Installationen, um das Publikum aktiv in die Kunst einzubeziehen und gesellschaftliche Themen zu beleuchten.
### 3. **Forschung und Wissenschaft**
– Künstler arbeiten mit Wissenschaftlern zusammen, um komplexe Themen zu erforschen. Diese Zusammenarbeit kann zur Schaffung von Werken führen, die wissenschaftliche Erkenntnisse in ein visuelles Format übersetzen oder die Zuschauer zum Nachdenken über wissenschaftliche Themen anregen.
– **Beispiel**: In der BioArt erkunden Künstler wissenschaftliche Themen, indem sie lebende Zellen oder Mikroorganismen in ihren Arbeiten verwenden, was Fragen zu Ethik, Biotechnologie und der Natur des Lebens aufwirft.
### 4. **Soziale und kulturelle Themen**
– Künstler setzen sich oft mit gesellschaftlichen oder kulturellen Themen auseinander, indem sie verschiedene Disziplinen nutzen. Zum Beispiel können visuelle Künstler in Kombination mit Schriftstellern oder Forschern soziale Probleme dokumentieren und reflektieren.
– **Beispiel**: Projekte wie „Black Lives Matter“ kombinieren Kunst mit Aktivismus, wobei Künstler, Schriftsteller und Gemeinschaftsorganisatoren zusammenarbeiten, um die gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf Rassismus und Ungerechtigkeit zu lenken.
### 5. **Ökologische Ansätze**
– Künstler und Umweltwissenschaftler arbeiten zusammen, um Umweltprobleme zu thematisieren. Diese Zusammenarbeit kann durch Installationen, Performances oder landart-Projekte, die die Beziehung zwischen Mensch und Natur verdeutlichen, erfolgen.
– **Beispiel**: Kunstwerke, die mit recycelten Materialien geschaffen werden oder die Natur in die Installation einbeziehen, können sowohl ästhetisch ansprechend als auch umweltbewusst sein.
### 6. **Einbeziehung des Publikums**
– Interdisziplinäre Kunstprojekte beziehen das Publikum aktiv in den kreativen Prozess ein. Publikum und Künstler können gemeinsam neue Ideen entwickeln und umsetzen.
– **Beispiel**: Partizipative Kunstprojekte, bei denen das Publikum eingeladen wird, seine eigenen Geschichten zu erzählen oder sich an der Gestaltung von Kunstwerken zu beteiligen, wodurch sowohl die Kunst als auch die Gemeinschaft bereichert werden.
### 7. **Schaffung neuer Kunstformen**
– Die Kombination verschiedener Disziplinen kann zu der Schaffung neuer Kunstformen führen. Beispiele sind Multimedia-Performances, die Theater, Tanz, Musik und digitale Medien fusionieren.
– **Beispiel**: Die „Transmediale“ ist ein Festival, das Kunst, Technologie und digitale Kultur verbindet und verschiedene Formate wie Ausstellungen, Filme, Performances und Diskussionsforen präsentiert.
### 8. **Künstlerische Forschung**
– Manche Künstler arbeiten in einem Forschungsformat, das wissenschaftliche Methoden und künstlerische Praktiken kombiniert, um neue Konzepte zu entwickeln oder gesellschaftliche Anliegen zu erforschen.
– **Beispiel**: Künstlerische Forschungsprojekte, bei denen künstlerische Ansätze genutzt werden, um Fragen in Bereichen wie Anthropologie, Soziologie oder Psychologie zu erforschen.
### Fazit
Interdisziplinäre Ansätze in der Kunst eröffnen neue Möglichkeiten für kreative Ausdrucksformen, fördern den Dialog zwischen verschiedenen Fachrichtungen und ermöglichen eine tiefere Auseinandersetzung mit komplexen Themen. Durch die Kombination unterschiedlicher Perspektiven und Disziplinen können Künstler innovative Werke schaffen, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Fragen ansprechen.
Mein inneres Universum mit Geist und Vorstellungskraft erschaffen
,
Dem Glücklichen schlägt keine Stunde → Eine Komponente des Flow ist die Aufhebung des Zeitempfindens.
Das Glück ist nicht mehr als die Abwesenheit der Langeweile. von Arthur Schopenhauer → Der Flow tritt nur ein, wenn die Langeweile überwunden wird.
The Peculiar Paintings
Age Range: 5-7 years
Description: Join Lily, an imaginative young artist, as she discovers a set of enchanted paintbrushes that bring her drawings to life. Through her magical creations, Lily learns valuable lessons about embracing her uniqueness, expressing herself, and the importance of self-confidence. This book encourages children to explore their creativity and embrace their individuality.
Kreativität ist mein wichtigstes Gut. Fantasie und Imagination sind die Grundpfeiler meiner Persönlichkeit. Mein Kopf ist voller Ideen und ich liebe es, sie in die Tat umzusetzen. Ich glaube fest daran, dass ich alles erreichen kann, was ich mir in den Kopf setze. Diese positive Einstellung gibt mir die Kraft, auch wenn die Umstände schwierig sind. Ich bin optimistisch und sehe immer das Gute in den Menschen und in der Welt. Ich liebe es, meine Fantasie spielen zu lassen und mich in andere Welten zu versetzen. In meiner Vorstellungskraft gibt es keine Grenzen. Ich erschaffe mir mein eigenes Universum, in dem alles möglich ist. Ich bin sehr kreativ und dies ist auch einer der Gründe, warum ich mich so gut fühle. Kreativität gibt mir die Möglichkeit, meine Gedanken und Ideen auszudrücken. Ich liebe es, neue Dinge zu erschaffen und dabei meine Fantasie spielen zu lassen. Ich lebe nach meinen eigenen Regeln und mache genau das, was ich will. Ich bin selbstbestimmt und unabhängig. Niemand kann mich aufhalten oder mir sagen, was ich tun soll. Ich bin frei und glücklich mit dem Leben, das ich führe.
Inhalte:
Flow (Psychologie)
Bewusstseinszustand, bei dem man selbstvergessen in einer Tätigkeit aufgeht
Flow (englisch für „fließen, rinnen, strömen“) bezeichnet das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit („Absorption“), die wie von selbst vor sich geht – auf Deutsch in etwa Schaffens- bzw. Tätigkeitsrausch oder auch Funktionslust.
Der Glücksforscher Mihály Csíkszentmihályi(1934–2021) gilt als Schöpfer der Flow-Theorie, die er aus der Beobachtung verschiedener Lebensbereiche, u. a. von Chirurgen und Extremsportlern, entwickelte und in zahlreichen Beiträgen veröffentlichte. Heute wird seine Theorie auch für rein geistige Aktivitäten in Anspruch genommen.
Flow kann bei der Steuerung eines komplexen, schnell ablaufenden Geschehens im Bereich zwischen Überforderung (Angst) und Unterforderung (Langeweile) entstehen. Der Flow-Zugang und das Flow-Erleben sind individuell unterschiedlich. Auf der Basis qualitativer Interviews beschrieb Csíkszentmihályi verschiedene Merkmale des Flow-Erlebens.[1]
Flow-Zustände können bei entsprechenden Bedingungen in hypnotische oder ekstatischeTrance übergehen. Manche Wissenschaftler verstehen den Flow selbst bereits als Trance.[2]
Das Phänomen des Flow-Erlebens
Bevor Mihály Csíkszentmihályi den Begriff des „Flow“ im psychologischen Sinne prägte und genauer untersuchte, war das Phänomen – etwa in der Spielwissenschaft – schon bekannt: So formulierte etwa der Spieltheoretiker Hans Scheuerl[3] in den 1950er Jahren seine berühmten Kriterien für das Wesen des Spiels, bei denen er u. a. das „Entrücktsein vom aktuellen Tagesgeschehen“, „das völlige Aufgehen in der momentanen Tätigkeit“ oder „das Verweilen in einem Zustand des glücklichen Unendlichkeitsgefühls“ hervorhebt, in dem man für immer oder immer wieder verharren möchte. Auch in Friedrich Schillers viel zitiertem Satz „(…) der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“[4]klingt dieses glückhafte Gefühl des völligen Eins-Seins mit sich und der Welt im Spiel bereits durch. Mihály Csíkszentmihályi kommt das Verdienst zu, die Bedeutung des Phänomens auch über das Spiel hinaus erkannt und beschrieben zu haben. Nach Mihály Csíkszentmihályi bedingt das Eintreten von Flow-Gefühl klare Zielsetzungen, eine volle Konzentration auf das Tun, das Gefühl der Kontrolle der Tätigkeit, den Einklang von Anforderung und Fähigkeit jenseits von Angst oder Langeweile in scheinbarer Mühelosigkeit.[5][6]
Der Psychologe Siegbert A. Warwitz hat sich empirisch mit dem Phänomen des Flow-Erlebens in verschiedenen Altersstufen, bei unterschiedlichen Menschengruppen, Tätigkeiten und Beanspruchungsgraden auseinandergesetzt.[7] Dabei kam er zu dem Ergebnis: Das „Urbild des Menschen im Flow ist das spielende Kind, das sich im glückseligen Zustand des Bei-sich-Seins befindet.“[8] Das in seinem Spiel voll aufgehende Kind spielt nicht nur Robinson, sondern es ist Robinson. Das heißt, dass es sich mit der gespielten Figur total identifiziert und in ihr aufgeht. Das Spiel erfüllt nach Warwitz bereits alle wesentlichen Kriterien, die für das Flow-Erleben charakteristisch sind:[9]
- Das Kind fühlt sich den selbst gestellten Anforderungen gewachsen (Schwierigkeit der Aufgabe und Lösungskompetenz befinden sich im Gleichgewicht).
- Es konzentriert die Aufmerksamkeit auf ein begrenztes, überschaubares Handlungsfeld (die Tätigkeit läuft im Nahbereich ab).
- Auf die Aktivitäten erfolgen klare Rückmeldungen (der Handlungserfolg wird sofort erkennbar).
- Handeln und Bewusstsein verschmelzen miteinander (eine Außenwelt existiert nicht).
- Das Kind geht voll in seiner Tätigkeit auf (es überhört das Rufen der Mutter).
- Das Zeitgefühl verändert sich (es lebt ganz im Hier und Jetzt).
- Die Tätigkeit belohnt sich selbst (es bedarf keines Lobes von außen).
Dieses Gefühl der „Weltvergessenheit“ kann sich in vergleichbarer Weise bei dem Wissenschaftler einstellen, der unter „Vergessen“ der Bedürfnisse nach Essen oder Schlafen in langen Nachtarbeiten fast fanatisch eine ihn faszinierende Problemlösung verfolgt. Ihm kann der Techniker, der Bastler in seiner Werkstatt verfallen, der über seiner Versessenheit bei der Gestaltung eines ihn fesselnden Produktziels Familie und Freunde vernachlässigt. Ein besonders intensives Flow-Erleben fand Warwitz bei den Menschen, die sich bis an die Grenze ihrer physischen, psychischen und mentalen Möglichkeiten verausgaben. Er erklärt das so, dass die extreme Herausforderung durch eine außerordentliche Tätigkeit deshalb eine intensive Ausschüttung von Glückshormonen bewirkt, weil der Handelnde spürt, dass seine Leistungsfähigkeit auch einer unglaublich schwierigen Aufgabe noch gewachsen ist. Diese Wirkung zeigt sich sehr deutlich bei Ausnahmemenschen wie Grenzgängern, Artisten oder Extremsportlern, die im Glücksrausch ihrer Höchstleistungen auch gravierende Verletzungen ihrer Gesundheit, extreme Strapazen „vergessen“ und beispielsweise trotz abgefrorener Zehen in einer Art übermächtiger Glückseuphorie ihre ambitionierten Ziele weiter verfolgen. Nach Warwitz kommt das extreme Flow-Erleben eher unter asketischen Bedingungen zustande, die hohe Eigenleistungen erfordern, als im bequemen Luxusmilieu.[1][6][7]
Für die Musikerszene wurde das Flow-Erleben von dem Musikpädagogen Andreas Burzik beschrieben.[10][11] Im Gegensatz zur kurzzeitig aufgeputschten Erregung des Kickentsteht hier eine länger andauernde Euphorie, eine Form von Glück, auf die der Einzelne Einfluss hat.
Der einfache Grund, warum kreatives Erforschen die eigene Langeweile zur Neugier erweckt.
Finde es selbt heraus!
>>>Bored panda
CITIZEN-SCIENCE
Do-it-yourself-Szene: Wenn Laien kreativ forschen
5. Dezember 2021, 08:00
Kunst und Design ergänzen sich gut mit wissenschaftlicher Arbeit. Besonders, wenn es darum geht, Forschung näher an die Menschen zu bringen
aus „Der Standart“ (Johannes Lau)

Sind die Grenzen zwischen Kunst, Design und Wissenschaft erst einmal überwunden, lassen sich ganz neue Ergebnisse erzielen – ob in Schulprojekten oder in Maker-Spaces. Foto: Critical Making Consortium
Sie gelten gemeinhin als ein Gegensatzpaar: Während die Kunst sich vor allem im Reich der Fantasie betätige, würde die Wissenschaft das Feld der Wirklichkeit beackern. So geschlossen sind die Grenzen aber freilich nicht. Beide Gebiete lassen sich produktiv verknüpfen, meint Pamela Bartar vom Zentrum für Soziale Innovation (ZSI) in Wien: „Während Wissenschaft verbunden ist mit Objektivität, Verlässlichkeit und Reproduzierbarkeit, können die Künste eine Unordnung einbringen, die wissenschaftliche Festlegungen hinterfragt und so zu neuen Ansätzen führt.“
Die Kunst könne dadurch vor allem experimentelle Vorgehensweisen befördern, die Individuen und Gruppen dabei helfen, aktionsbasiert zu forschen und somit erfahrungsorientiert zu lernen.
Das habe laut der Kultur- und Kommunikationswissenschafterin, die auch an der Universität für angewandte Kunst tätig ist, vor allem Potenzial im Bereich der sogenannten Citizen-Science – also bei solchen Forschungsprojekten, bei denen nicht nur ausgebildete Fachleute beteiligt sind, sondern vor allem interessierte Laien aus der breiten Gesellschaft.
Lebensnahe Forschung
„Immer dann, wenn es um transdisziplinäres Arbeiten und um kollaboratives, forschendes Lernen geht, also etwa in der Schule und der bildnerischen Erziehung, können sich kunst- oder designbasierte Herangehensweisen und Citizen-Science gut ergänzen und zu lebensweltnahen und kreativen Forschungsprojekten führen“, sagt Bartar. „Vor allem, wenn es um Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Innovation geht, kann das Motivation erzeugen, die eigene Selbstwirksamkeit unter Beweis zu stellen.“
Dieses Potenzial sei aber noch lange nicht ausgeschöpft – weil Kunst und Design häufig weiterhin bloß als „Beiwerk der Behübschung oder rein vermittelnde Rahmenhandlung“ verstanden werden. Bartar setzt daher ihre Hoffnung auch in das neue Förderprogramm Sparkling Science 2.0 des Wissenschaftsministeriums, das Citizen-Science-Projekte im Schulunterricht fördert. Aktuell werden die Einreichungen begutachtet: „Ich bin gespannt, ob in dieser Runde Projekte an der Schnittstelle zu Kunst und Design eine Förderung erhalten werden.“
Verflechtungen
Und wie sehen solche Verflechtungen an den Schnittstellen konkret aus? „Es gibt zahlreiche Herangehensweisen. Ein davon ist die kunstbasierte Forschung, die häufig ergebnisoffen ist und sich unterschiedlicher Formen von Wissen bedient.“ Bartar verweist auf die Auseinandersetzungen des US-Künstlers Brandon Ballangée mit Ökosystemen und die österreichische Künstlerin Ruth Mateus-Berr, die in einem vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekt versucht hat, die Erfahrungswelt demenzkranker Menschen zu vermitteln.
Kunstschaffende, die sich wissenschaftlicher Methoden bedienten, seien aber nur ein Beispiel: Forscherinnen und Forscher nutzen auch immer wieder die Kunst, um ihre Ergebnisse darzulegen. Letztlich tauschen beide Bereiche regelmäßig Ideen aus.
Auch Barbara Kieslinger, Bartars Kollegin am ZSI, erforscht derzeit die Schnittstelle von kreativer Laienforschung und wissenschaftlicher Arbeit. In dem Anfang des Jahres gestarteten Projekt Critical Making untersucht ihr Team, wie in Maker-Spaces – unabhängigen kreativen Werkstätten – gearbeitet wird.
Dabei interessiert Kieslinger vor allem, wie und ob auch dort nach dem „Responsible Research and Innovation“-Prinzip vorgegangen wird, das vor allem die EU von ihren Forschungsprogrammen einfordert: „Wer nach dem RRI-Prinzip verfährt, geht nach ethischen Grundsätzen vor, betreibt Open Science und berücksichtigt Gender-Aspekte. Dieses Konzept hat sich bisher stark auf einen sehr akademischen Kontext bezogen. Wir wollen uns anschauen, welche Arten von verantwortlicher Innovation man in Maker-Spaces findet.“
Do-it-yourself-Szene
Neben Maker-Spaces, die klassischen profitorientierten Start-ups einen Raum geben, gibt es auch solche, wo Menschen Prototypen entwickeln, die gesellschaftspolitisch relevant sind und emanzipative Prozesse anstoßen. Vor allem das Prinzip „Open Hardware“ spiele dabei eine große Rolle. Es gebe zudem auch Spaces, die einen starken Bildungscharakter haben und deshalb mit Schulen zusammenarbeiten oder Programme betreiben, die speziell für Frauen oder nichtbinäre Personen konzipiert wurden.
Diese umtriebige Do-it-yourself-Szene will man aber nicht bloß als Außenstehende untersuchen: „Wir machen als Forschende auch selbst mit.“ Wenn auch derzeit pandemiebedingt eingeschränkt. „Es ist natürlich schwieriger, partizipative Forschung zu betreiben, wenn alles nur online stattfindet. Wir arbeiten mit Partnern aus verschiedenen Erdteilen zusammen, wo die digitale Infrastruktur zum Teil nicht so gut ist. Wie vorgegangen wird, ist in den einzelnen kulturellen Kontexten ganz verschieden und somit etwas anderes, ob das in Berlin-Kreuzberg passiert oder im Südsudan.“
Den besten Eindruck, wie Menschen etwas herstellen – sei es mit einem künstlerischen oder einem wissenschaftlichen Ansatz –, bekommt man nun einmal im direkten Kontakt. (Johannes Lau, 5.12.2021)
Links
Kann Maurizio mit seinen Tshirtentwürfen im Internet Geld verdienen?
Maurizio lebt in einem kleinen Mikrocamper in Bern und arbeitet tagein, tagaus in einer Schule als Klassenlehrer. Er würde gerne malen, doch er weiß noch zuwenig auf welche Art und Weise. Deshalb dürfte er sich eigentlich gar nicht Kunstmaler nennen, da er sich nicht überwinden kann nur zu malen und doch träumt er weiter davon.
Ruf zum Abenteuer
Eines Tages nimmt Maurizios an einem Ideenwettbewerb für Abenteuer: „Kunst schaffen“ teil. Verdient er mit dem Verkauf seiner Bilder genug?


Maurizio würde gerne mehr malen, doch ihm fehlt die Musse und der Mut. Was, wenn er zuwenig Talent hat, davon leben zu können? Sind Ausstellungen nicht einen Schritt zu groß, um nur auf das Malen zu setzen?
Die Meisterin
Eine neue Kollegin beginnt im der Schule. Sie hat bereits Erfolg, Die Malerei ist aber nur ein Nebenjob für sie. Maurizio und die Kollegin freunden sich an. Sie motiviert ihn zu malen und gibt ihm Tipps, unter anderem zum Thema Motivauswahl.
Maurizio traut sich mehr und mehr in den Tag hinein zu leben, zu beobachten und veröffentlicht seine neuen Tshirt-designs.
Der Wettbewerb beginnt. Es gibt mehrere Eingaben Der autodidaktische Designer beginnt, sich mit den anderen angemeldeten Designern und Designerinnen zu messen. Er bekommt Unterstützung von seinen Freunden, doch seine Konkurrenten greifen zu unfairen Mitteln und versuchen, ihn und seine Kreationen abzuwerten. Sie schüren seine Ängste.
Warum ausgerechnet jetzt, wenn er seinen ganzen Mut zusammengenommen hat, um an die Öffentlichkeit zu treten?
Maurizio macht eine Vernissage. Ein Journalist schreibt einen Artikel darüber in der Zeitung. Viel Lob und Komplimente. Ob die Ausstellung gut genug war? Es gibt immer Ausreden, warum sich etwas trotzdem nicht gut verkauft, aber es ist ja die Freude an der krativen Arbeit die eigentlich zählt: „Der Weg ist das Ziel!“ Die Jury erkührt zwar Motiv und Spruch eines Tshirts und verkündet den Gewinner dieser Ausstellung. Wird Maurizio gewinnen? Das Hungertuch wird trotzdem weiter angenagt. Er gewinnt den Ideenwettbewerb. Er ist überglücklich.
Rückweg
Er geht nach Hause und erzählt es seinen Freunden. Und er geht zurück auf seine Arbeit in der Schule, um es der Kollegin zu berichten. Irgendwie hat er es geschafft die Unkosten seiner Ausstellung zu decken. Maurizio weiß, dass er seine Ängste überwunden hat, deshalb fühlt er sich auch stärker als zuvor. Er kann nicht mehr aufhören, weitere Tshirts zu entwerfen.
Rückkehr mit dem Elixier
Als Freelancer kündigt er seine Atbeit in der Schule und widmet sich ausschließlich seinen Tshirts. Er hat viel gelernt und kann nun tun, was er schon immer liebte.
Österreich forscht:
- Eintauchen und Mitforschen!Sie interessieren sich für Wissenschaft in Österreich, an der Sie selbst mitforschen können? Dann sind Sie auf Österreich forscht genau richtig. Sie möchten sich über Citizen Science informieren und fragen sich, was das eigentlich ist? Dann tauchen Sie in unsere Info-Seiten ein. Sie möchten Neuigkeiten zu Citizen Science erfahren, direkt Fragen stellen oder ein bestimmtes Thema diskutieren? Dann ist unser Blogdas richtige für Sie. Sie möchten selbst mitforschen und sind auf der Suche nach einem Projekt? Dann klicken Sie sich durch unser vielfältiges Projektangebot.MEHR ÜBER ÖSTERREICH FORSCHT
„Jemandem etwas widmen“
⟩jmdm. als Zeichen der Freundschaft, Verehrung, Liebe ein selbstgeschaffenes künstlerisches oder wissenschaftliches Werk mit einer Widmung versehen und damit für ihn bestimmen.
diese Plastik widmete er seinen Auftraggebern
Beispiele: er widmete seine Dissertation seinen Eltern, seinen ersten Roman seiner Frau
⟨etw. ist jmdm. gewidmet⟩etw. ist jmdm. zugedacht
Beispiele:
der Zeitungsartikel ist dem Verstorbenen gewidmet
Dieses Gedicht ist gewidmet den Kameraden des Bremsers Mike Mc Coy [ BrechtGedichte130]
2.
⟨etw. einer Sache, jmdm. widmen⟩etw. einer Sache, jmdm. zielgerichtet, bewusst zukommen lassen
a) gehoben. Beispiele:
er beschloss, sein Leben ganz der Kunst, seiner neuen großen Aufgabe, der Erziehung der Kinder zu widmen
jmdm., einer Sache seine Liebe, Aufmerksamkeit widmen (= schenken)
er widmete den Hausaufgaben viel Sorgfalt
b) ⟨jmdm., einer Tätigkeit, Sache (seine) Zeit, eine bestimmte Zeitspanne widmen⟩ausschließlich für jmdn., etw. seine Zeit verwenden
Beispiel:
ihre ganze Freizeit, die Abendstunden widmete sie ihrer kranken Mutter, der Erledigung häuslicher Arbeiten, dem Fernstudium
c) ⟨sich jmdm., einer Sache widmen⟩sich mit jmdm., einer Sache (längere Zeit) eingehend beschäftigen
Beispiele:
er widmete sich in seiner Freizeit ganz der Familie
sich dem Studium, Beruf, Haushalt widmen
sich der Kunst, Musik, der Untersuchung eines bestimmten Problems widmen
in rastloser Arbeitslust widmete sie sich den häuslichen und familiären Aufgaben [ BredelVäter29]
[ich] brach sofort mein eben begonnenes Studium ab, um mich andern Plänen zu widmen [ BöllZug208]
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
>>>>T-Shirt-SHOP : klaviatur.shop >>>>T-Shirt-SHOP : klaviatur.shop. >>>>T-Shirt-SHOP : klaviatur.shop. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Übersicht, artflow, BERNUBALE, blog, boatlife, beitrag, camptravel, deckelzuimelfenbeinturm, ebook, eartberryfotografie, erdegarten, futurebionics, flügel, facebook, gardenfood, hochseetauglich, improprepper, kinderdererde, mauriziofilm, openhands, meerwertsolutions, minimalistisch, PIANOPROJECT, podcast, peacekothek, playlist, solartrike, talents, treehousepartymusic, wellness, wojetzt


I don’t think the title of your article matches the content lol. Just kidding, mainly because I had some doubts after reading the article.